Das “Shell House” ist ein wundervolles Werk des Architekten Kotaro Ide, welches muschelförmig durch den Wald ‘fliesst’. Prägnant ist der wellenförmige Aufbau und die einzigartige Verwendung von Beton und Holz inspiriert durch die traditionelle,japanische Bauweise.
Nu iss er dahingegangen, der King of Pop-
Wenn jetzt Lisa Marie Presley hat auf ihrem Blog was zu diesem Thema erzählt, fühle auch ich mich aufgerufen auf unserer Plattform einen Beitrag zum Thema zu plazieren: meine persönliche Huldigung als Packungsdesignerin…
Tschüß Michael, gehe hin in Frieden!
sind eindeutig hier eine Vorliebe von William Kentridge.
Auch in der zum 75-jährigen Jubiläum gewidmeten Kollektion für illycaffè bilden Tassen und Untertassen ein optisch aufeinander abgestimmtes Werk, das so laut illy’s homepage “mit der Sinneswahrnehmung von verzerrten Bildern und optischer Täuschung spielt”.
Das Beeindruckende ist eigentlich, dass ausschließlich mit dem jeweiligen Blickwinkel auf Tasse und Untertasse eine leicht verzerrte aber um so interessantere Darstellung der Motive erzeugt wird. Somit wird ein eher starres Bild plötzlich zum Leben erweckt wird, während man gemütlich seinen Kaffee genießt.
Eine bezaubernde Idee, die Dinge einfach mal mit einem anderen Blickwinkel sieht.
Sehr schön. Deutsche Agenturen gewinnen in Cannes mehr Designpreise als alle andere Nationen. Famos. Wenn wir beim Eurovision Song Contest schon kein Glück (oder keine wohlmeinenden Nachbarstaaten) haben, so sei uns doch dieser kleine Freudenhopser gegönnt!
Serviceplan, Scholz&Friends und Art+Com gehören zu den Gold Lions-Preisträgern. Der Grand Prix geht in diesem Jahr an NIKE Hong Kong, welche für die Basketballliga eine Siebdruckplakat-Serie namens Paper Battlefield entwarf, an denen die Spieler persönlich mitwirkten.
Unsere Freude erstreckt sich auch nach Stockholm, denn The Brand Union bekam einen Silver Lion für Karlsson’s Gold Vodka! Dieser war übrigens im letzten Jahr ein Gewinner unserer internen globalen WOW Awards. Dessen diesjährige Jurierung steht am kommenden Dienstag in Paris an.Vielleicht kommt ja ein potenzieller Cannes-Entry dabei ans Tageslicht.
Mit dem Textil selbst kann man wahrscheinlich niemanden hinter dem Ofen herlocken, aber das Design mit den großen Ohren finde ich ganz schön originell. Weiß irgendjemand, wer das gemacht hat? Ein gutes Beispiel wie man mit modernem Design alten Marken ein frisches Gesicht geben kann (nur bei der Typo hätte man nooch einen drauflegen können).
Der Inhalt ist zwar nicht ganz so gesund wie die grüne Kiste vom Biobauern, präsentiert sich dafür aber in umweltfreundlicher Verpackung. Fraglich ist wohl, ob man den Container wirklich dahingehend nutzen würde, Pizza bis zum nächsten Tag aufzubewahren, und auch ästhetisch geht da noch was, aber die Funktionalität ist super:
Bei dem Anblick kann man sich ja eingentlich fast nur wünschen, dass demnächst einfach mal ein Feuer ausbricht… denn sonst bekommt leider keiner diese wunderschönen Feuerlöscher von Fire-design aus Frankreich jemals zu Gesicht und sie werden ihr Dasein in Schränken, Kellern oder Abstellkammern fristen.
Ich finde dafür sind sie einfach viel zu schade… denn sie sind mehr als nur ein gewöhnliches Funktionsgerät - sie sind zu Kunstobjekten geworden, die die Wände unserer Wohnungen schmücken können… und auch in Farben für uns Ladies zu erwerben.
Die alltägliche britische Designumgebung im Zeitablauf von den 50ern bis heute findet sich auf der Website des Guardian.
Einen Ausschnitt der verschiedenen Kategorien seht ihr hier:
Ich frage mich, womit wir in einer deutschen Übersicht die hochrelevante (meine Lieblings-)Kategorie The Queen’s hats angemessen platzieren könnten…? Ich baue hier vor allem auf einen kreativen Vorschlag von Annette :)