Archive for November, 2007

The green gadget

November 30th, 2007 by kerstin

Heute war es endlich wieder soweit - das neues Exemplar der Page war im Briefkasten. Nach kurzem screening fiel mein Blick sofort auf dieses trendige Produkt!

Wiederaufladbare Batterien…sie sind super, außer sie “sterben” bei der Arbeit oder unterwegs oder irgendwo, wo Sie auf jeden Fall keine Aufladestation in der Nähe haben.
Der britische Hersteller Moixa Energy Ltd. hat mit seinen USB Cell’s eine Marktlücke entdeckt, denn diese Akkus lassen sich via USB-Port an jedem Computer aufladen - getreu dem Motto “work anywhere - charge on the go”.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich, daß dieses Produkt bereits vielfach ausgezeichnet wurde - unter anderem am IET’s Annual Innovation in Engineering einen angesehenen Preis für Ihre Innovation bekommen haben - nochmals Glückwunsch!

folding_keyboard1.jpg

Foto: www.usbcell.com

man nehme…

November 30th, 2007 by Judith

…ein wenig Plastikpolymer, ein paar kreative Köpfe und akuten Platzmangel. Diese Zutaten gründlich vermischen und dabei raus kommt dann dieses smarte Schrankmodul made by okapistudio.

shelf3.jpgshelf2.jpgshelf1.jpg

teatime

November 30th, 2007 by Judith

Eine tiefe Verbeugung für packaging und identity concepts geht an letters&numbers, die für Nestea (Beverage Partners Worlwide) diese großartigen Dosen gestaltet haben. In diesem Fall verwerfe ich meine ökologisch, korrekte Haltung gegenüber Aluminiumverpackungen und plädiere für die uneingeschränkte Einfuhr dieses Erfrischungsproduktes!

lettersandnumbers011.jpglettersandnumbers021.jpglettersandnumbers04.jpglettersandnumbers031.jpg

Free Magenta Initiative

November 30th, 2007 by julia

Die Niederländer sind aufgebracht – sie fordern “Free Magenta”. Doch gar nicht so einfach. Das Markenrecht geht an die Deutsche Telekom, für den gesamten Telekommunikations- sowie Informations- und Kommunikationstechnologiebereich. Und das in 19 europäischen Ländern – Holland eingeschlossen.

Mehrere Unternehmen haben sich jetzt mit der Grafikdesign-Agentur Lava Grafisch Ontwerpers zusammengetan und die Kampagne “Free Magenta” ins Leben gerufen. Mehr dazu bei www.freemagenta.nl

freemagenta.png

Gefunden in: Kontakter, der internationale Nachrichtendienst der Kommunikationsbranche

Typolaaaaaade

November 30th, 2007 by sina

typolade 1

Lecker schmecker.

Typografie + Kakaoschmelz

Wenn zwei Leidenschaften zusammenkommen,
dann entsteht: T Y P O L A D E,
WORTE, DIE MAN ESSEN KANN….

typolade 2

Mehr unter typolade.de

10. Deutscher Verpackungsdialog. Ein Reisebericht.

November 30th, 2007 by christine

Sina und ich traten am 07./08. November eine Reise in den Süden Deutschlands an, zum 10. Deutschen Verpackungsdialog im Verpackungsmuseum in Heidelberg. Eine lohnende, interessante und heitere Veranstaltung, der es gebührt, hiermit weiterempfohlen zu werden. Als Fördermitglied hatten wir sogar die große Freude, bereits am Nachmittag der Mitgliederversammlung beizuwohnen, und unsere bislang rudimentären Kenntnisse des deutschen Vereinswesens aufzufrischen und erheblich zu erweitern.

Aber nun zum Programm der Kernveranstaltung des nächsten Tages, der 10. Deutsche Verpackungsdialog unter dem Motto „Erfolgsgeheimnisse. Markenführer setzen auf Verpackung und Design“. Neben Moderator Hans-Georg Böcher (Museumsdirektor) sprachen Dr. Arend Oetker („Die Marke SCHWARTAU und ihr Design“), Prof. Dr. Spiekermann (SpiekermannPartners, Mitbegründer von Metadesign: „Wie man sich darstellt, so wird man gesehen. Marken gestalten“. Sehr lesenswerter Blog: SpiekerBlog), Philipp Bree („Der Faktor Design. Formen und Inhalte der Marke Bree“), Gabriele Fischer (brand eins Chefredakteurin, „Wirtschaft ist schön. brand eins innen und außen.“) und Bernhard Rösner („Lamy. Eine Designmarke und ihr Martkterfolg.“ Diesen Vortrag haben wir leider nicht mehr gehört, da wir andernfalls unsere Rückreise verpasst hätten).

Um das mal vorwegzunehmen: Jeder einzelne Vortrag hat uns wirklich gut gefallen (und das ist ja etwas, das man nun nicht von jeder Veranstaltung behaupten kann). Müssten wir jetzt einen persönlichen Favoriten küren, würden wir uns wohl für den Vortrag von Philip Bree entscheiden (und das nicht nur, weil er so schöne Taschen dabei hatte).

Begeistert hat uns neben den Produkten (natürlich) vor allem das Shopdesignkonzept sowie die auffallend schlichte und wunderschöne BREE Fotoauffassung:

bree11.png

bree2.png

Quelle: Bree.com

Espresso Toothpaste

November 30th, 2007 by sina

Frischer Atem mit Japanese Plum Flavour?

2in1 mit Café au Lait?

Tropical Pineapple für den karibischen Odem?

Und Indian Curry zur angenehmen Nachtruhe?

Auch beim Zähneputzen muss man auf ungewöhnliche und nur scheinbar unpassende Geschmacksmomente nicht verzichten!

Während wir auch Jahrzehnte nach der Erfindung der Zahnpasta noch auf so antiquitierten Sorten wie Pfefferminz herumschrubben, ist man in den USA doch schon so viel weiter:bp packbp flavour

Breath Palette lässt uns 32 Flavour-Varianten erleben, von denen wir nie zu träumen gewagt hätten. Ob man mit pelziger Zimt-Zunge allerdings nicht doch eher zu Alpträumen neigt, sollte in Erfahrung gebracht werden.

Saftläden - think different.

November 30th, 2007 by carsten

In kaum einer anderen Kategorie ist die Bedeutung von Handelsmarken im Verhältnis zu klassischen Markenartikeln so gravierend wie bei Fruchtsäften: ca. 80% sollen es in Deutschland sein. Dagegen sehen selbst die “Hygienepapiere” mit gut 10% weniger alt aus. Die Konsequenz für Markenartikler ist klar: 1.) Preisdruck und 2.) Innovationsdruck - denn irgendwie möchte man ja raus aus der Generika-Falle. Nur was will man neu erfinden beim Fruchtsaft? Grundsätzlich gilt: je natürlicher, desto besser. Mehrfruchtsäfte, mit Vitaminen und/ oder Mineralstoffen angereichert, besondere Zutaten wie Kräuter und Gewürze? Gibt es alles schon. Dann vielleicht noch ein paar Line-Extensions? Nicht nur Saft, sondern Wasser mit Saft? Dann muss es das Verpackungsdesign halt rausreissen. Die Früchte noch leckerer darstellen, das Gefäß unverwechselbar machen (was bei einer Flasche ja durchaus möglich ist, bei Karton-Verpackungen aber seine Grenzen erreicht).

Innocent Smoothies

Den Mechanismen der Branche zu folgen hat (im Fruchtsaftsegment) bislang nicht gerade zum außerordentlichen Erfolg geführt. Warum also nicht mal anders an die Sache rangehen? Bill Taylor stellt fest: “It’s the companies and leaders that change the game that win big.” Und was das heissen kann, das “Spiel zu verändern” zeigen aktuell die Hersteller von Smoothies. Im weitesten Sinne nichts anderes als Fruchtsäfte (mit Fruchtpüree), erfreuen sie uns doch mit einer (in den meisten Fällen) neuen Designsprache. Habe ich auch keine genaue Kenntnis über die Produktionskosten eines Smoothies im Vergleich zum normalen Fruchtsaft, so wage ich zu unterstellen, dass die Marge deutlich besser sein wird. Eine ganz persönliche Frage in diesem Kontext: Warum bietet Granini eigentlich keine Smoothies an? Wäre das nicht die Marke, die aus dem Fruchtsaftsegment als erste in Frage käme? Oder hat man zu starke Bedenken wegen einer möglichen Kannibalisierung?

Was kann man aus diesem Fall lernen? Nicht nur Apple oder Google sind in der Lage die “Regeln des Spiels” neu zu definieren. Prinzipiell kann jedes Unternehmen Altbekanntes in Frage stellen und neue Ansätze verfolgen. Die Förderung von Innovationen die die “Regeln des Spiels” ändern scheint die erfolgsversprechende Strategie im Wettbewerb mit Handelsmarken zu sein - nicht die Vermarktung von Line Extensions über Line Extensions. Wenn Handelsmarken in Deutschland jedoch ihre bislang dominante Strategie der Imitation von klassischen Markenartikeln über Bord werfen und ihren Vertriebsfokus durch konsequente Innovations- und Brandingstrategien ausbalancieren, dann wird der strategische Spielraum der Markenartikler enger. dm hat mit Alnatura & Co. bereits einen Schritt in diese Richtung gemacht. Es bleibt spannend, hoffentlich erkennen Markenartikler die Zeichen der Zeit.

handcare, bathroom-cleaners, dish care & air care mit message

November 29th, 2007 by berit

TOLL! Die Produkte würde man/frau als accessoire in der Küche stehen lassen und nicht wie sonst alle

Reiniger hinten im Schrank verstecken…..da macht putzen Spaß!! Und nicht nur das - die message lautet:

Leider konnte ich mich gar nicht mehr mit dem Bilder einsetzten zurück halten……..

Gefunden bei: http://methodproducts.co.uk/products.html

Praktisch und auch formschön

November 29th, 2007 by berit

Wir sind von Kopf bis Fuß gestylt, doch was bringt dies wenn der Laptop täglich in eine langweilige Funktionstasche gesteckt wird?

Dieses Problem läßt sich einfach lösen: Bei violetmaylondon.com gibt es schöne Laptoptaschen, Blackberrytaschen und und und