Obwohl ich jetzt schon regelmäßig blogge (oder poste?) oder eben halt so, bin ich immer noch ein Blog-Neuling. Das wird jetzt aber anders. Denn ich habe einen neuen, interessanten Blog entdeckt, da geht es richtig zur Sache: Schaut doch mal rein bei web2bla. Da werden kontroverse Themen angepackt und Tacheles geredet. Aufmerksam geworden bin ich beim guten alten Handelsblatt.
Coca Cola hat den Trend der health generation für sich entdeckt und präsentiert uns hierzu Coca Cola light plus! office hat hierzu das packaging und die guidelines entwickelt.
Mit dem 6. Münchner Designparcours beginnt wieder die Saison der Design Festivals. Ähnlich wie beim Design Mai Berlin oder dem Design Festival Hamburg öffnen sich für zehn Tage Kreativstätten, Designschmieden und Institutionen fürs Publikum. Überdies gibt es zahlreiche Ausstellungen und Aktionen passend zum Designparcours-Motto „Generationen“. Wer also zwischen dem 28. Februar und 9. März 2008 in München ist, sollte sich den Designparcours nicht entgehen lassen.
Ja, ich gestehe: ich bin Apple-Fan und das iPhone steht ganz oben auf meiner “Muss-ich-haben”-Liste. Wäre da nicht meine nicht unbedeutende Rest-Vertragslaufzeit bei einem anderen Anbieter, würde es auch schon auf meinem Schreibtisch liegen. Aber darum soll es hier nicht gehen. Bei Doctor Macenstein bin ich über das folgende Video gestolpert: die Apple.com Website im Zeitablauf.
Wenn das Video nicht angezeigt werden sollte, dann einfach hier klicken.
Sich Websites mal im Wandel der Jahre anzusehen ist immer wieder faszinierend. Es macht deutlich, wie schnell nicht nur die technische, sondern auch die visuelle/ ästhetische Entwicklung im Web ist. Leider gibt es in der Regel immer nur ein “vorher vs. nachher” und nicht die gesamte visuelle Historie einer Site. Ändern die meisten Marken bei ihrem Relaunch fast die komplette Web-Identität (mal ausgenommen von Farben und Logo o.ä.), so fällt bei der Entwicklung von Apple.com etwas sehr deutlich auf: das generelle Gestaltungsraster der Website bleibt recht konstant – und irgendwie immer zeitgemäß.
In einer sich derart schnell ändernden (digitalen) Umwelt ist dies beachtlich. Drückt dies auch die überdurchschnittliche Konstanz in der Markenführung aus? Deutlich wird anhand der Apple.com-Historie aber auch, dass es im Sinne einer zeitgemäßen wie ästhetischen Konstanz der visuellen Markenführung notwendig ist Trends zu setzen und sich nicht nur dem Wettbewerb anzupassen – auch gegen Widerstände. Kein Anbieter/ keine Marke hat (meines Wissens nach) die im Web 2.0 so populär gewordende “große Bühne” und eine horizontale Top-Level-Navigation so früh eingeführt wie Apple. Auch dadurch zeigt sich, welche DNA in der Marke Apple steckt. Steigt man ein wenig tiefer ein in das Wesen der Marke Apple, dann macht alles Sinn – das iPhone genauso wie das MacBook Air. Da sollte man Bernd M. Michael einfach nicht so ernst nehmen, wenn er über Marken eines Mediums redet, das er vielleicht (noch) nicht ganz begriffen hat ;-)
Die Designer Elisabeth Soos stellt auf Ihrer Seite das Konzept TPod vor.
Dabei handelt es sich um einen Teebeutel dessen Schild sich zum Schiffchen falten lässt und Wärend der Tee zieht, dekorativ oben auf dem Tee schwimmt. Kein reinrutschen und ertrinken der Schilchen mehr – eine heile Welt.
Mir gefällt der spielerische Aspekt sehr gut aber auch das Naming ist ein Traum.
Heute am 28. Januar 2008 wird dieses wunderbare Spielzeug 50 Jahre alt. Und Google würdigt das Jubiläum mit einer eintägigen, spielerischen (was für eine gute Doppeldeutigkeit an dieser Stelle…) Anpassung des Logos:
Der Markenname LEGO ist übrigens eine Kombination aus den dänischen Wörtern ‘leg’ und ’godt’ und heißt soviel wie ‘Spiel gut’. Na, da ist der Name doch Programm. Die Legomarkenhistorie ist u.a. nachzulesen bei markenmuseum.com.
…findet auf seine alten Tage hier ein neues, digitales Zuhause, welches dieses traditionelle kreative Werkzeug angemessen würdigt: Bob Truby’s Brand Name Pencils, eine Online-Sammlung mit Hunderten von Bleistiftmodellen aus aller Welt, katalogisiert nach Herstellern/Marken und Herkunftsländern. Da wird auf jeden Fall die eine oder andere Erinnerung wach – Danke, Bob.
Das Pixel wieder ganz groß im kommen sind, sollte inzwischen jeden aufgefallen sein (eboy, der gerade Tokyo verpixelt hat, Pixelkrawatten und auch in Zeitschriften wird vermehrt in Pixeln dargestellt). Die Leute haben es also satt 85 Mio. Pixel zu haben, wenn es auch 8 tun.
Um diesen Menschen entgegen zu kommen und damit man endlich das passende Accessoire zur Krawatte hat gibt es nun die Pixeluhr – eigentlich Icon aber was solls. Die Uhr kommt im modernen Schwarz/Weiß Look und in einer sehr ansprechenden Schatulle. Spannendes Produkt in guter Verpackung.
Stylisch, modern, anders und NEU! Analog auf Digital.
Die Elbphilharmonie bekommt vielleicht (architektonische) Konkurrenz: Gestern wurde der Entwurf des niederländischen Architekten Rem Koolhaas für das Science Center in der Hamburger Hafencity präsentiert – und zwar in Form eines überdimensionalen ‘O’.
Das am Norderelbestrand geplante, 70m hohe Gebäude soll ein Aquarium, ein Wissenschaftstheater, sowie diverse Laboratorien und Büros beherbergen. “Das Gebäude ist Symbol der wirtschaftlichen Vitalität der Hansestadt und Bühne für seine technisch-naturwissenschaftlichen Interessen.”, so Koolhaas.
Ob das Ganze so umgesetzt werden kann, steht jedoch noch in den Sternen.
Baubeginn könnte frühestens 2009 sein – wir sind gespannt. Mir gefällt’s jedenfalls!
Askul bietet in Japan mehr als 18.000 Produkte aus den Bereichen Stationary, Food, Technik und Office im Versand an.Stockholm Design Lab hat dafür eine umfassende und nicht gerade überfrachtete Identity entwickelt.Gefunden bei den EDAwards.