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	<title>Comments on: Nichts zu beschönigen</title>
	<link>http://blogs.thebrandunion.com/bugwelle/2008/06/11/nichts-zu-beschonigen/</link>
	<description>design, brands &#038; trends</description>
	<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 08:48:38 +0000</pubDate>
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		<title>By: carsten</title>
		<link>http://blogs.thebrandunion.com/bugwelle/2008/06/11/nichts-zu-beschonigen/#comment-285</link>
		<author>carsten</author>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 12:59:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hmh, MTV ist mir eigentlich sympathisch, ist ja irgendwie Teil meiner Jugend. Wann habe ich das letzte mal einen Song oder Artist zu erst bei MTV gesehen und dann gekauft? Keine Frage, in meiner Welt ist MTV schon unnötig und durch das Web substituiert. Jetzt aber mal zu der Kampagne: Marken müssen polarisieren, keine Frage. Für Jugend-Marken ist das quasi schon Pflicht, schließlich gilt es gegen die Welt der Erwachsenen zu sein. Insofern macht die Kampagne auf den ersten Blick Sinn. Eine Marke muss jedoch auch ihre gesellschaftliche Relevanz verstehen und ausnutzen. So zeigt MTV ja auch unzählige (sehr gut gemachte) "Safer Sex" und "Don't Drink &#38; Drive" Spots. Sich jetzt aber bewusst als Advokat der (zweifelhaften) Popkultur darzustellen und einen Vergleich zwischen mehr oder minder "hohlen Nüssen" und "echten Größen" anzustellen ist doch eher fragwürdig. Vielleicht zeigt es, dass MTV seine Identität schon längst verloren hat: weg von der Revolution hin zu "trash".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmh, MTV ist mir eigentlich sympathisch, ist ja irgendwie Teil meiner Jugend. Wann habe ich das letzte mal einen Song oder Artist zu erst bei MTV gesehen und dann gekauft? Keine Frage, in meiner Welt ist MTV schon unnötig und durch das Web substituiert. Jetzt aber mal zu der Kampagne: Marken müssen polarisieren, keine Frage. Für Jugend-Marken ist das quasi schon Pflicht, schließlich gilt es gegen die Welt der Erwachsenen zu sein. Insofern macht die Kampagne auf den ersten Blick Sinn. Eine Marke muss jedoch auch ihre gesellschaftliche Relevanz verstehen und ausnutzen. So zeigt MTV ja auch unzählige (sehr gut gemachte) &#8220;Safer Sex&#8221; und &#8220;Don&#8217;t Drink &amp; Drive&#8221; Spots. Sich jetzt aber bewusst als Advokat der (zweifelhaften) Popkultur darzustellen und einen Vergleich zwischen mehr oder minder &#8220;hohlen Nüssen&#8221; und &#8220;echten Größen&#8221; anzustellen ist doch eher fragwürdig. Vielleicht zeigt es, dass MTV seine Identität schon längst verloren hat: weg von der Revolution hin zu &#8220;trash&#8221;.</p>
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		<title>By: Jenny</title>
		<link>http://blogs.thebrandunion.com/bugwelle/2008/06/11/nichts-zu-beschonigen/#comment-265</link>
		<author>Jenny</author>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 14:31:13 +0000</pubDate>
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		<description>Der Haken an der Kampagne: Wenn Britney erstmal tot ist, wird sich die nachfolgende Generation auch nicht mehr an sie erinnern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Haken an der Kampagne: Wenn Britney erstmal tot ist, wird sich die nachfolgende Generation auch nicht mehr an sie erinnern.</p>
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