Archive for the 'designbranche' Category

Designlabor 25|25 lädt zur Vernissage

February 25th, 2010 by karen

Designlabor 25|25“Verpackungsdesign als kunstvolle Bühne für fiktive und reale Produkte”

Am 1. März startet das Projekt Designlabor 25|25 und lädt um 18.30 Uhr alle Interessierten herzlich zur Vernissage in die kulturreich Galerie Hamburg in der Wexstraße 28 ein. Die Designer werden ihr Live-Experiment mit Verpackungsdesign vorstellen: Sie wollen die Galerie in einen Pop-up-Store verwandeln und diesen in 25 Tagen nach und nach mit eigenen Verpackungsideen füllen. Anregungen aus dem Alltag können entweder auf whitegelabelten Produkten umgesetzt oder ganz eigene Formen entwickelt werden. In dieser Zeit ist das kulturreich sowohl Ausstellungs- als auch Arbeitsraum und dient als Kommunikationsplattform für das Thema „Verpackungsdesign als kunstvolle Bühne für das Produkt“. Die Verpackungsdesigns werden bis zum 25. März in der kulturreich Galerie, Wexstraße 28, ausgestellt. Weitere Informationen unter www.designlabor25-25.de.

Designlabor 25|25

January 22nd, 2010 by karen

Live-Experiment mit Verpackungen

Frei zu arbeiten, ohne Restriktionen eines Briefings, diesen Traum erfüllen sich 25 Designer. Sie rufen das Projekt Designlabor 25 l 25 ins Leben und lassen im März 25 Tage lang einen sogenannten Pop-up-Store als Live-Experiment in Hamburg entstehen. Während der Zeit wird dort sowohl gearbeitet als auch ausgestellt, sprich der Pop-up-Store wird von Tag zu Tag mit immer mehr Designs gefüllt, die Spaß machen sollen, zum Nachdenken anregen, aber frei erfunden sind. Die Plattform für den Gestaltungsfreiraum bildet der Weißraum in Form von Whitelabel, die Basis eines jeden Produkts. Mehr dazu unter www.designlabor25-25.de

Beispiel_Regal Tag 1[1]

Selbst ist der Designer

July 31st, 2009 by finn

Wenn´s gut werden soll, muss man es selber machen.

Den Spruch kennt glaube ich fast jeder von uns und weil man selbst immer alles besser weiß und auch genau weiß wie es werden soll, ist es ja meißtens auch so. Zumindest aus der eigenen Perspektive. Wenn nun Design und Brand Agenturen anfangen Produkte selbst zu machen passiert das selbe.

Immer wieder gesehn bei den Garage Produkten von KR Hamburg, die einen Designpreis nach dem anderen einheimsen (zurecht). Oder auch in der Werbung, wo Agenturen immer wieder Anzeigen für Kunden schalten nur um Preise zu gewinnen.

Nun eine neue Schöpfung von Nude Brand Creation von der wir im nächsten Jahr sicherlich noch mehr hören werden – spätestens wenn wieder Awardzeit ist.

MakeBelieve

Einmal Waschen, bitte!

July 28th, 2009 by kerstin

Bei diesem Anblick von wirklich aussergewöhnlich schönen Designs für Pantene schlägt mein Designerherz geradezu Purzelbäume! Endlich mal – so könnte man hoffen – wird sich von dem Einerlei und dem doch schon “althergebrachten” verabschiedet, aber das sind erstmal “nur” Testdesigns.

Also Daumen drücken, dass zumindest eine der kreativen Ideen den Weg in unsere Supermärkte und somit dann bald auch in unsere Badezimmer finden darf.

Quelle: gefunden bei Graphic Exchange – vielen Dank!

Gewinner der FAB Awards 2009

June 12th, 2009 by karen

Kolle Rebbe Hamburg – Tubenhonig Range/ Anthony’s Oil Change   Williams Murray Hamm London – Jamie Oliver Food Kits RecipeaseBildquellen: Fabawards.tv 

Augen- und Gaumenschmaus aus der Schweiz

May 5th, 2009 by Annette

13.jpgVon «Gault Millau» zum Koch des Jahres 2008 gekürt und mit 18 Punkten geadelt – schon mit 30 Lenzen hat Andreas Caminada mit seinem Schloss-Restaurant Schauenstein in Fürstenau GR den Gourmet-Olymp erreicht.
Alle Gourmet-Produkte von Andreas Caminada finden Sie jetzt exklusiv in der ***delicatessa. Diese exquisiten Spezialitäten sind – dieser Aspekt ist auch für den jungen Star-Koch selbst sehr wichtig – nicht einfach Fertigprodukte, sondern vielmehr erstklassige Basis für eigene kreative Ideen und Inspirationen für neue lukullische Gerichte.

Auch mit Liebe getaltet sind die Vepackungen dieser Edition von Remo Caminada-
Familybusiness, wie mir scheint. Dadurch fallen aber klare schnelle Entscheidungen für solch ein originelles Design.

Gesehen auf:

http://www.globus.ch/de/delicatessa/aktuell/andreas-caminada-produkte.html

viele.jpg

ASCII art

March 27th, 2009 by Annette

 blackletter.png

Dies sind Beispiele aus der Diplomarbeit von Maja Schulte Vogelheim.
Ihre Arbeit zeigt, was gestalterisch möglich ist, wenn die Mittel auf ein Minimum (der ASCII-Zeichensatz) begrenzt sind.

ASCII-Art ist eine Darstellungsform, bei der aus den Zeichen des American Standard Code for Information Interchange (ASCII) überwiegend kleine Illustrationen, aber auch Schriften gestaltet werden, die im Internet ausgestellt und verbreitet werden. Seinen Ursprung hat ASCII-Art in den Zeiten geringer Speicherkapazitaet des beginnenden Computerzeitalters, in denen die Darstellung von Bildern auf andere Weise noch nicht möglich war
und ASCII-Art insbesondere über Mailboxen verschickt wurde.

Aus diesem Zeichencanon entstehen bei Maja Schulte Vogelmann Alphabete, Ornamente und Texturen.

didot.png

www.typii.de

Entdeckt bei www.slanted.de

Am Ende ein Kunstwerk

February 16th, 2009 by kerstin

Eigentlich gar nicht auszudenken wieviele dieser Kunstwerke nicht realisiert werden konnten, da ich unachtsamer Weise das kleine braune Röllchen am Ende der vielen weißen Blätter weggeschmissen habe.

“Nur das Fehlen von Kreativität kann uns dazu verleiten zu behaupten, dass benutzte Packungen keinen Wert mehr besitzen” – und genau dies bestätigt uns Yuken Teruya mit seiner kunstvollen Installation aus Toilettenpapierrollen.
Nun bin ich umsomehr begeistert wenn am Ende einer jeden Rolle vielleicht ein Kunstwerk ensteht… oder zwei oder drei.

yt01.jpg

yt02.jpg

Bildquelle: packaginguqam

Obviously copied.!

February 8th, 2009 by kerstin

Ich weiß nicht wie es Euch ergangen ist, aber als ich zum ersten Mal eine Fotokopie gemacht habe (und das ist schon eine lange Zeit her), haben wir damals als Erstes unsere Gesichter und Hände fest auf die Glasscheibe gepresst, um einfach mal zu sehen was dabei so herauskommt. Andere haben noch weitere Ihrer Körperteile ausprobiert… aber das ist hier nicht relevant.

Auf jeden Fall hat sich das Studio Kluif in Holland genau dieser “alten Tradition” angenommen und sehr wirkungsvoll als Grundkonzept für die Gestaltung der HEMA Kopierpapiere benutzt – genial einfach! Einfach genial!

pak_a4.jpg

Und offensichtlich können die Designer bei Kluif von solchen “verrückten” Dingen einfach nicht die Finger lassen, wie das folgende Beispiel – ebenfalls für den Kunden HEMA – ganz eindrucksvoll beweist… eine spaßiges Völkchen diese Holländer…

klebefilm.png

Bildquellen: Studio Kluif

Verpackungen als Kunstobjekte

January 23rd, 2009 by antje

bild-1.png

Seit kurzem gibt es eine Galerie nur für Packaging Design in Paris in der Nähe des Louvre. Neben wechselnden Ausstellungen und Events haben sie dort auch einen Shop, der u.a. auf Literatur zum Thema Verpackungsdesign spezialisiert ist.

embedded by Embedded Video

YouTube Direkt
Vom 26. Januar bis 28. Februar 2009 werden in der DesignPack Gallery die Gewinner der Pentawards 2008 gezeigt. Also auf nach Paris!

Mehr Infos unter: www.designpackgallery.com