right on time
May 30th, 2008 by Judithhier ein schöner Beitrag von Djorde Zivanovic für die International Watch Design Competition. Ein schönes Schmuckstück - eine tolle Uhr..stylisch und praktisch..hoffen wir auf die Realisierung.



hier ein schöner Beitrag von Djorde Zivanovic für die International Watch Design Competition. Ein schönes Schmuckstück - eine tolle Uhr..stylisch und praktisch..hoffen wir auf die Realisierung.



Die Stiftung Warentest hat, wie man weiß, eine neue Corporate Identity entwickeln lassen. Und wie immer in solchen Fällen gibt es Zustimmung oder Ablehnung oder Indifferenz, das gehört einfach dazu. Nun hat aber die Brandmeyer Markenberatung eigens eine repräsentative Studie durchführen lassen, um “den Verbraucher” über das neue Testsiegel abstimmen zu lassen, und kommt laut HORIZONT zu dem Ergebnis “mangelhaft”. Nur 15 Prozent finden das neue Siegel seriöser und vertrauenswürdiger als das alte, und 75 Prozent hätten gerne das alte Siegel zurück.
Das würde mich nicht weiter stören, denn Verbraucher mögen generell keine Veränderung, wenn man sie im Test über Signets befragt, das ist bekannt. Allerdings ist das Siegel handwerklich wirklich nicht sehr gut gemacht, um das festzustellen braucht man keine repräsentative Studie. Man sieht doch auf den ersten Blick, dass es auf Produktverpackungen geradezu dysfunktional ist. Es ist weniger dezent als das alte Signet (übrigens auch kein designerisches Highlight) und kann auf einigen Verpackungen als durchaus brutaler Störer wirken. Trotzdem geht gegenüber dem “t”-Branding das eigentliche Testurteil total unter.
Alt vs. neu (aus: HORIZONT.NET)
Stockholm, Abends, etwas günstiges zum Abendessen muss her. Raus aus dem Hotel, über die Straße, ab in die nächste Burger-Braterei. Nein, nicht McDonald’s oder Burger King, sondern MAX. Ich muss ehrlich gestehen, sieht von draussen wie drinnen eher zweitklassig aus. Egal, einigermaßen lecker war es trotzdem - zumindest nicht schlechter als die anderen beiden Burger-Marken.
Um die Qualität von FastFood soll es hier aber nicht gehen. Um was dann? Um einen interessanten Ansatz im Kontext Sustainability und Klimaschutz. MAX gibt zu jedem Produkt den mit dem Verzehr verursachten CO2-Ausstoß an. Burger mit Rind sind so klimaschädlicher als welche mit Huhn - so konkret habe ich derartige Informationen bislang selten erhalten. Na ja, und mit ein paar Aktions-Menüs bekommt man dann auch direkt den obligatorischen Klima-Ablassbrief dazu - CO2-Ausstoß-Kompensation durch Pflanzen von Bäumen in Afrika. 
Ich finde es eine gute Idee! Durch eine derartige Transparenz wird das öffentliche Bewusstsein sensibilisiert. Und absatzschädigend ist eine derartige Deklaration sicher auch nicht. Oder befürchtet jemand ernsthaft, der “ahnungslose” Kunde rennt wieder raus aus dem Laden, wenn er erkennt, dass er mit seinem Lieblingsmenü 2kg CO2-Ausstoß verursachen würde? McDonald’s, Burger King - bitte nachmachen!
PS: Ich muss gestehen, ich habe 1,9kg CO2-Ausstoß verursacht. Die aktuelle Geschmackslage hatte sich für ein Original- und gegen ein Chicken-Menü entschieden.
PPS: Mein Schwedisch ist doch eher limitiert ;-) Wenn ich auf den Produkttafeln etwas gravierend falsch verstanden habe, so möge man mich bitte kurz darauf hinweisen. Tack så mycket!
Copyright der Bilder: kexfarbrik
Oder auch: Outside champagne – inside beer!
Ein absolutes Highlight meines Aufenthaltes in England sind die wirklich außergewöhnlichen Gestaltungen für Bier und Whiskey geworden. Endlich sieht man Verpackungen, bei denen sich mal nicht an die doch sehr traditionellen Bier-codes gehalten wurde, um somit einen einzigartigen originellen Auftritt zu erzielen…und das sehr erfoglreich!
Oder wer denkt bei Elefanten auf dem Etikett schon sofort an Bier? Auch die äußere Erscheinung - sprich Form - lässt wirklich wenig “bieriges” erkennen… aber seht selbst: Cobra Brauerei


Identitätsmanagement war das Thema des diesjährigen Trendtags vom Trendbüro.
Wer bin ich? Wie stelle ich mich dar? Möchte ich mich selbst verwirklichen oder inszenieren oder transzendieren? Um eine Identität zu haben, brauche ich ein Gegenüber, das die Identität anerkennt, reflektiert und für relevant erachtet. Aufbauend auf der 5-stufigen Bedürfnispyramide von Abraham Maslow aus dem Jahr 1943 formuliert und moderiert das Trend Büro thematisch adäquate, interessante und facettenreiche Vorträge - wie immer hervorragend organisiert!
Dick Hardt (Sxip Identity) war mein persönlicher Favorit: “One of the two slides with bullet points on it.”!
Aber auch Danny Choo (mirai.fm), Peter Wippermann (Trendbüro) und die Chicks on speed wissen, wie man (auf unterschiedliche Art) die Hütte rockt!



Copyright der Bilder: Trendbüro.
Unglaubliche Flugformationen bilden Stare in Südengland. Einfach anschauen und staunen!

Wenn man schon die Entscheidung Moleskine getroffen hat - statt “nur” irgendein Ringbuch zu kaufen, möchte ich zumindest ein Unikat besitzen! Am Liebsten eines mit meinen eigenen Scribbles/Zeichnungen/Ideen etc…
Nach einigen leicht verunglückten Versuchen per Siebdruck ein paar eigene, individuelle Motive auf die Oberseite meines Moleskine zu zaubern, war ich unendlich glücklich dieses Angebot zu entdecken: www.engraveyourbook.com
Also - happy creating!


